Unsere Tests offenbaren eine Schwächung der Schutzschicht in den Lungen von Kindern, die im Rahmen des Schulsports häufig in Schwimmbäder gehen. Bei Kindern, die seit dem dritten Lebensjahr am Schulschwimmen teilnehmen, ist die Durchlässigkeit der Schutzschicht in einem Maße erhöht, das mit dem erwachsener Raucher vergleichbar ist- das ist schon Besorgnis erregend.

Auch Krebs auslösende Luftverschmutzungen fänden in den geschwächten Kinderlungen ein günstiges Umfeld..

(belgische Studie, RP online vom 19.01.2001, http://www.rponline.de/public/article/nachrichten/journal/278029)

Umweltbundesamt rät nun vom Badespaß für die Kleinsten ab, wenn in der Familie gehäuft Allergien vorkommen. Aktuelle Studien belegen offenbar einen Zusammenhang zwischen der Atemwegserkrankung Asthma sowie anderen chronischen Erkrankungen und dem Schwimmen in gechlortem Wasser.

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-01/baby-schwimmen-asthma